Was ist versichert?

 Safty first gilt auch bei der Cyber-VersicherungViele Unternehmen sind leichte Opfer für Cyberangriffe. Fast jeden Tag gibt es neue Meldungen über Hackerangriffe auf Großkonzerne oder mittelständische Unternehmen, Rüstungskonzerne, Speditionen, Krankenhäuser oder Universitäten. Oder wie schnell wird, ohne groß darüber nachzudenken, eine Email mit einer PDF-Datei als Anhang geöffnet und schon haben Sie einen Trojaner oder Virus auf ihrem System. Deshalb sollte man genau wissen, welche Risiken über eine Cyber Versicherung abgedeckt sind.

Die Cyber-Haftpflichtversicherung deckt berechtigte Schadenersatzansprüche, die an das versicherte Unternehmen gestellt werden, in voller Höhe der vereinbarten Versicherungssumme ab. Zu den Eigenschäden zählen

  • Entschädigungen durch Datendiebstahl an seinen Kunden
    • wegen Datenrechtschutzverletzungen
    • wegen Datenvertraulichkeitsverletzungen (z.B. Diebstahl von Gesundheitsdaten)
    • Diebstahl oder Verlust von Laptops, Handys oder USB-Sticks
    • Unterbrechungsschäden beim Kunden (auch Webshops)
  • Reputationsansprüche des Kunden
  • Entschädigungen beim Missbrauch von Kreditkarten

Mit der kostenfreien passiven Rechtschutzfunktion, die in der Cyber Versicherung integriert ist, werden unberechtigte Ansprüche, mit der Hilfe der Schadenabteilung des Cyber Versicherers, abgewehrt.

Die Schäden, die im eigenen Unternehmen entstehen werden grundsätzlich durch die Cyberversicherung abgedeckt. Zu den Eigenschäden zählen

  • Kosten, die zur Wiederherstellung elektronischer Daten entstehen
  • Betriebsunterbrechungskosten infolge eines Cyberangriffes
  • Benachrichtigungskosten an betroffene Kunden
  • Schäden an Hard- und Software

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Baustein der Cyber Versicherung ist Cyber Assistance Leistung. Im Schadensfall können sie rund um die Uhr auf ein Expertenteam des Versicherers zugreifen. Dies unterstützt sie bei

  • Schadenmanagement
  • Ursachenforschung